Von allem ein bisschen – aber davon ganz viel!

So könnten man unsere letzten Wochen beschreiben. In diesem Beitrag darf ich (Juliane) euch ein wenig in unsere vergangene Woche mithineinnehmen und euch schildern, was wir alles so erleben durften.

Vergangenes Wochenende fand die Gemeindefreizeit eine Wiener Gemeinde statt, bei der zwei von uns mit dabei sein durften. Wir waren für die Gestaltung des Kinderprogramms zuständig. Die Vorbereitungen haben wir zu dritt übernommen (Nathalie, Chris, Juliane), aber vor Ort konnte Nathalie leider nicht dabei sein, weswegen Flo aus dem Kinderteam sie vertreten hat. Diese Freizeit mit den Kindern zu erleben, war sehr genial und wir hatten gemeinsam eine Menge Spaß und Action! Aus dem Wochenende nehmen wir alle gute Erinnerungen mit (sicher aber auch ein paar blaue Flecken ; ) ).
Parallel fand hier am Schloss die 50+ Freizeit statt, bei der auch einige von uns mitangepackt haben, wo gerade Hilfe gebraucht wurde.
Ansonsten standen die üblichen Wochen-Aufgaben an, wie die Arbeit in der DIG, die Gestaltung des Jugendkreises in Windischgarsten und Vorbereitungen für die kommende Woche.

Für unseren Team-Tag letzten Montag hatten wir uns ein besonderes Erlebnis herausgesucht. Gemeinsam haben wir auf einer Strecke von etwa 1,5 km die Vogelgesang-Klamm in Spital am Pyhrn bezwungen. Dabei wanderten wir über viele Holz- und Steinstufen durch die Schlucht und bestaunten den Fluss, der sich unter unseren Füßen erstreckte und manchmal in strömenden Wasserfällen in die Tiefe schoss. Bei so einem Ausflug kann man nur immer wieder über Gottes geniale Schöpfung staunen und dafür dankbar sein, dass er uns Momente schenkt, in denen wir die Natur erleben und genießen dürfen!
Im Anschluss an unseren Ausflug fand noch das Vorbereitungstreffen für Rumänien statt, bei dem wichtige Fragen bezüglich der Vorbereitung und der Team-Aufteilung geklärt werden konnten. Im Rahmen dieser Besprechung wurden die einzelnen Aufgaben verteilt und nun wird die Rumänien-Reise fleißig vorbereitet.

Für mich war es diese Woche wieder ein ganz besonderes Erlebnis in die DIG zu gehen. Ich arbeite dort in der Tischlerei mit und finde es sehr angenehm nach und nach die Menschen, die dort arbeiten näher kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam zu arbeiten. Es ist schön zu sehen, dass sie mich inzwischen in ihre Gruppe aufgenommen haben und mit Fragen und Anliegen auf mich zukommen, das bedeutet mir sehr viel. Das Schönste an der Arbeit ist, dass ich selbst von den Menschen, denen ich dort begegne, sehr viel lernen kann. Die Dankbarkeit für Kleinigkeiten zum Beispiel, aber auch noch vieles mehr. Die Freude an jedem einzelnen Tag und an der Arbeit, aber auch die Freude an der Begegnung mit vielen einzelnen Personen. Ich bin Gott so dankbar, dass er mich hierhin geführt hat und, dass er mir die Möglichkeit geschenkt hat, die Arbeit der DIG kennen zu lernen und jetzt selbst ein Teil davon zu sein. Ich danke Gott dafür, dass er mich in dieser wertvollen Arbeit gebrauchen kann.

Um das Schloss herum fällt immer viel Arbeit an und da ist es gut, wenn es dabei viele helfende Hände gibt. Am Freitag wurden beispielsweise die Hecken und Bäume ins Visier genommen und Nathalie und Chris sind dem Bau-Staff dabei zur Hand gegangen und haben sie tatkräftig unterstützt. Ein idealer Ausgleich zu all den Vorbereitungen – draußen in der Natur, den Kopf frei bekommen, um später wieder effektiver weiterdenken zu können.

Auch den Samstag haben wir als Teamtag genutzt. Nach einem gemütlichen Start in den Tag, den jeder für sich individuell mit Ausschlafen, Stiller Zeit, langem Frühstück oder einem Spaziergang gestaltet hat, haben wir uns vormittags zu einer Kanu-Tour getroffen. Glücklicherweise hatten wir traumhaftes Wetter und es hatte jeder Zeit und Lust dabei zu sein – ganz ohne Krankheitsfälle, andere Verpflichtungen oder Regen!
Wir sind gemeinsam ein gutes Stück bis zu einer Bucht gefahren, um dort zu grillen und einen entspannten Mittag am (oder im) Wasser zu verbringen.

Vorbereiten macht Spaß – auch abends um 11 noch!

Nachmittags machten wir uns dann wieder auf den Rückweg, um den restlichen Tag noch für die Vorbereitungen für die kommenden Freizeiten und die Rumänien-Reise nutzen zu können. Meiner Meinung nach war es ein sehr gelungener Tag, an dem jeder von uns Freude hatte und den wir gerne in Erinnerung behalten.

 

 

 

 

Wir freuen uns darüber, wenn ihr auch weiterhin im Gebet an uns denkt! Hierzu haben wir einige Gebetsanliegen gesammelt:

– Gute Vorbereitungen für die Frühjahrsbibelwoche, die Rumänien-Reise, die Frühjahrsfreizeit
– Gesundheit, dass alle ganz fit werden und niemand mehr krank wird
– Einheit und eine gute Zusammenarbeit im Team