Absoluto guto

„Meinem Gott vertrau ich gerne,

er meint es absoluto gut mit mir“

So heißt es in einem Kinderlied, das wir vorletztes Wochenende in Linz mit über 40 Kindern gesungen haben. Vor zwei Wochen hätte ich noch nicht gedacht, dass ich diese Überschrift über meinen Blogbeitrag stellen würde. Ganz im Gegenteil: In der Vorbereitungszeit vor den beiden Kinderprogrammen in Linz und hier am Schloss  dachte ich mir eher: „Was mache ich hier eigentlich? Ich habe gerade 1 Jahr Urlaub, könnte irgendwo am Sandstrand liegen oder auf einer Berghütte ein kühles Radler und Kaiserschmarrn genießen. Jetzt mache ich Kinderprogramm, etwas dass ich bisher so gut wie gar nicht gemacht habe und ich bisher auch nicht zu meinen Stärken gezählt habe.“ Zugegeben, gerade das Kinderprogramm in Linz auf einem Treffen mennonitischer Gemeinden war anfangs sehr herausfordernd für mich. Unbekannte Umgebung, fehlende Erfahrung, wenig Schlaf  etc. Aber es lief richtig gut! Unser Programm wurde gut angenommen und wir haben in unseren Andachten den Kids zeigen können, wie wir anhand der Beziehung von Jesus und Petrus von Jesus lernen können (Freundschaft, Vertrauen, Umgang mit Fehlern). Es war einfach cool mit den Kids Gott zu feiern, „Gott ist stärker noch als Superman…“ klingt jetzt noch in meinen Ohren nach.

Zurück am Schloss startete gleich im Anschluss das Kinderprogramm der Frühjahrsbibelwoche. Statt 25 hatten wir nur 5 Kinder in unserer Altersgruppe. Aber es war schön, die Möglichkeiten am Schloss zu nutzen, um den Kids ein cooles Programm zu bieten, aber auch um Andachten und Zeugnisse über Gottes Charakter bei der Kanufahrt oder am Lagerfeuer weiterzugeben.

Besonders eindrücklich war bei beiden Freizeiten für mich, wie Gott einem eine Liebe für die Kinder schenken kann, ganz egal ob man die Kinder im ersten Moment sympathisch oder unsympathisch findet. Und so bleiben mir vor allem die persönlichen Begegnungen mit den Kids in guter Erinnerung.

Mittlerweile ist für mich die Freizeitarbeit hier am Schloss zu Ende und ich darf ein paar freie Tage genießen, bevor es am Samstagmorgen nach Albanien geht. Ok, mit dem Sandstrand wird es hier wohl nichts, aber ich bin dankbar die schöne Natur (z.B. den Ausflug an die Dr. Vogelsang-Klamm) und die gute Gemeinschaft mit den Mitarbeitern hier am Schloss genießen zu können. Und den Kaiserschmarrn bekommen unsere Köche Kevin und Philipp ja auch gut hin.

Wir freuen uns sehr über eure Gebete. Gerne dürft ihr für die Freizeitarbeit der anderen Bibelschüler und unseren bevorstehenden Einsatz in Albanien beten.

Seid gesegnet!

David

Zurück am Schloss! Back to the beginning!

Es ist so schön wieder am Schloss zu sein! Wir durften so eine gesegnete Zeit in Rumänien erleben und der Abschied war schwer, aber doch durfte ich jetzt auch wieder feststellen, wie wertvoll es ist, wieder zu dem Ort zurück zu kommen, wo das 3. Semester angefangen hat. Ich konnte innerlich zur Ruhe kommen und in Gottes Gegenwart auftanken.

Schon als wir in Rumänien bei dem Fackelträgerzentrum PDF waren, fande ich es faszinierend, wie ich einen Frieden fühlen konnte und mich Gott so nahe gefühlt habe. Ein Ort der so vom Gebet getragen ist und von Gott so reich gesegnet ist, dass man es fühlen kann. Das hat mich so bewegt und ich bin so glücklich, dass ich dasselbe über Schloss Klaus sagen kann. Auch hier darf ich besonders spüren, wie Gott diesen Ort mit seinem Segen und seiner Gegenwart erfüllt.

Es ist auch so bereichernd Gottes Schönheit in dieser wunderschönen Natur zu genießen!

Das Schloss im Sommer zu erleben ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert! Man kann nur staunen, wenn man die majestätischen Berge von der Sonne erstrahlt sieht und nachts das Funkeln der zahlreichen Sterne betrachtet! Einfach unfassbar wunderschön! Friedi erzählte mir an einem Abend, als wir die Sterne bestaunt haben, wie in einem Kinderbuch die Erschaffung der Sterne beschrieben wurde: ‚Mit einer einfachen Handbewegung streut er die unzählbaren Diamanten an den Himmel und meint: „denkst du, es wird ihnen gefallen?“‘ Was für ein schönes Bild, dass Gott uns die Natur als Geschenk gegeben hat, damit wir uns daran freuen können!

Es tut einfach gut zwischendrin eine Zeit zu haben, wo man von Gott wieder mit Kraft ausgestattet wird für die nächste Zeit. In der letzten Woche konnten wir nämlich schon mit den Vorbereitungen beginnen für die Freizeiten, die jetzt anstehen. Wir hatten viel Spaß dabei zu lernen, wie man eine Gruppe anleitet beim Bogenschießen und Kanu fahren, was wir gleich mit einem Grillausflug verbunden haben. Außerdem durften wir das Schloss auch praktisch beim Unkraut jäten unterstützen!

Spannend zu erleben war auch, wie wir beim Vorbereiten für das Kinder- und Teen Programm in die Geschichten der Bibel eintauchen konnten, um sie aus kindlicher Perspektive zu betrachten. Da wird einem wieder bewusst wie unglaublich groß und herrlich unser Gott ist und wie sehr er uns liebt!

Viele Grüße,

Aileen

Gott belohnt Vertrauen

„And I will always love you…“ – ich werde dich immer lieben – hörten wir es aus den Lautsprechern des Transporters, den zwei Handwerker beluden und der einige Meter von uns entfernt stand. Es war am Dienstag, 28. Mai, als wir uns am Morgen ein letztes Mal auf den Weg ans Jugendhaus nach Keresztur machten, um uns von den Mitarbeitern, mit denen wir in den letzten dreieinhalb Wochen zusammengearbeitet und zusammengelebt haben, zu verabschieden. Begleitet wurde die teils emotionale Verabschiedungsrunde nun eben unbeabsichtigt vom noch emotionaleren (und vielleicht ein wenig kitschigen ?) Whitney Houston-Hit. Und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass das Lied doch zur Situation passte. Denn das war es, was wir in diesem Moment über die Menschen, von denen wir uns verabschiedeten und über die Arbeit, die wir in den vergangenen Wochen kennen lernen durften, dachten: Wir werden nicht so schnell vergessen, was wir hier erleben durften.

„An Verabschiedungen erkennst du, wie viel du einem Menschen bedeutest“ waren die passenden Worte, die David im Nachhinein dazu gefunden hatte. Und wir konnten wirklich sagen, dass uns die Menschen, die wir kennen gelernt haben, sehr ans Herz gewachsen sind. Und wir hatten den starken Eindruck, dass es auch umgekehrt der Fall war. Denn: Wir konnten uns erst auf dem Heimweg machen, nachdem wir unser verstecktes Gepäck in einer Schnitzeljagd wieder gefunden und am Abreisetag unser mit Klarsichtfolie eingewickeltes Auto befreit hatten. ?

Dass in diesen drei Wochen eine so tiefe Verbindung zu den Menschen in Keresztur und Umgebung entstanden ist, empfinde ich als großes Wunder – vielleicht sogar als das größte Wunder unserer Rumänienzeit. Warum? Die Frage, die uns in der Vorbereitung und auch in der Anfangszeit in Rumänien am stärksten begleitet hat, war: Wie können wir Jesu Liebe weitergeben, wie können wir Beziehungen zu den Menschen in Rumänien aufbauen, wenn wir (fast) kein Wort ungarisch sprechen – und die Menschen vor Ort kein Deutsch können? Auf diese Frage hatten wir keine Antwort. Und so blieb uns nichts anderes übrig, als Gott ganz zu überlassen, wie er uns gebrauchen und was er mit uns in Rumänien anfangen wird. Wir zogen im Vertrauen darauf los, dass seine Fähigkeiten größer sind als sprachliche Barrieren. Und nach dem ersten gemeinsamen (und recht schweigsamen) Essen im Jugendkreis, direkt am Ankunftstag, war uns klar, dass es hier Gottes Eingreifen braucht. Und das haben wir nun tatsächlich erlebt.

Es gab in unserer letzten Woche zwei konkrete Erlebnisse, in denen diese Erfahrung von Gottes Wirken ganz klar sichtbar wurden:

Zum einen durften wir noch einmal zwei Tage Kinderbibeltage in Fiatfalva mitgestalten. Dieses Mal waren die etwas älteren Kinder an der Reihe. Unsere Befürchtungen, vielleicht zu lebhafte Kinder vor uns zu haben, wurden überhaupt nicht bestätigt. Und auch hier durften wir wieder erleben, wie Gott ohne Sprache Verbindungen geschaffen hat.

Zum zweiten möchte ich noch kurz das absolute Highlight der letzten Rumänienwoche schildern: Da uns die Männer aus Csekefalva beim gemeinsamen Arbeiten und durch die Jugendabende sehr wichtig geworden sind, haben wir uns dazu entschieden, sie am letzten Sonntag zum Abendessen einzuladen. Das war sehr spannend, weil wir wussten, dass nur einer der jungen Männer so viel Deutsch spricht, dass er die gröbsten Dinge in der großen Runde vermutlich übersetzen kann. Wie die persönlichen Gespräche am Tisch ablaufen werden oder ob es viel peinliches Schweigen geben wird, wussten wir nicht. Besonders ich war vor diesem Abend nervös und konnte mir nicht so richtig vorstellen, wie der Abend wohl werden würde. Im Gebet habe ich Gott den Abend bewusst hingelegt und ihn gebeten, die Führung zu übernehmen und aus dem Abend zu machen, was er daraus machen wollte. Und die gemeinsame Zeit war wirklich überwältigend! Wir erlebten so eine Freude, eine Fröhlichkeit, gute Gespräche mit Händen und Füßen und Wortfetzen und eine tiefe gemeinsame Zeit. Es war ein Abend mit guten, alten Freunden – die wir eben erst seit drei Wochen kannten. Wir waren alle dankbar und froh, die Entscheidung für diese Einladung getroffen zu haben.

Gott hat unser Vertrauen auf ihn, mit dem wir nach Rumänien gegangen sind, belohnt. Und wir durften erleben, wie er unsere leeren Hände gefüllt hat, sodass wir etwas weitergeben konnten und auch für uns viel übrig geblieben ist. Sein Segen und Wirken sind geflossen, das durften wir deutlich spüren.

Die Zeit in Rumänien ermutigt mich, auch zukünftig die richtigen und nötigen Schritte zu gehen und dabei auf Gott zu vertrauen. Und ich hoffe, dass das auch dich ermutigt, dasselbe zu tun!

Ich danke dir für deine Begleitung und dein Beten während unserer Zeit in Rumänien und freue mich sehr, wenn du uns auch weiterhin unterstützt. Wir sind gespannt, was uns in der Zeit am Schloss und in Albanien erwartet.

Im Herrn verbunden – er wird dich immer lieben.

Dein Samuel

Dank:

  • Viel Segen, den wir in Rumänien erleben und weitergeben durften
  • Bewahrung bei allen Aktionen und auf den Fahrten
  • Für alle Beziehungen, die uns geschenkt wurden

Bitten:

  • Darum, dass jeder die Zeit in Rumänien gut verarbeiten kann und sie somit gute Entwicklungsschritte nach sich zieht.
  • Für eine ebenfalls segensreiche Zeit am Schloss.
  • Dass die Menschen in Keresztur, Csekefalva und Fiatfalva Jesus immer besser kennen lernen.
  • Dafür, dass Gott die mit Händen zu greifende Not der Kinder, die wir in den Kinderbibeltagen kennenlernen durften, ausfüllt. Sie brauchen Jesus so sehr.

Mit Jesus bis ans Ende von…

Rumänien!

Schon verrückt, wo einen die Jesus-Nachfolge hinbringen kann… dieser Gedanke kommt mir in den Kopf, als ich bei einem Gruppenausflug vergangenen Samstag an einem Aussichtspunkt mit Blick auf Keresztur und Csekefalva sitze. Zugegeben, wer sich auf das Wagnis Jesus nachzufolgen einlässt, durchlebt Herausforderungen, die ein Leben ohne Jesus nicht hat, aber sie bringt dich auch an Plätze, die deine eigenen Grenzen übersteigen. Und so sind wir nun in Rumänien und dürfen schon zu Beginn feststellen, dass dort wo Menschen Gott Raum geben und seinem Geist die Möglichkeit eröffnen zu wirken, da tut er es auch.

Eine kleine Anekdote hierzu: wir sitzen in einem Gottesdienst in Kreisch mit fünfzehn eher älteren Siebenbürgersachsen. Wir dürfen den Gottesdienst mit einem Kurzimpuls und Musik bereichern. Schon auf der Fahrt durch Rumänien fallen mir die vielen Schafherden auf. Als uns Tage zuvor mitgeteilt wurde, dass wir ein Grußwort weitergeben dürfen, kommt mir gleich die Idee über den „guten Hirten“ zu sprechen (Psalm 23), dazu suchen wir passende Lieder raus. Und so sitzen wir im Gottesdienst, der Pfarrer beginnt und um was geht wohl seine Predigt? Richtig, um den guten Hirten (Johannes 10). Ich darf erstaunt feststellen, wie Gott aus diesem Gottesdienst ein Kunstwerk macht. Als Sahnehäubchen kommt noch das Zeugnis eines ehemaligen Hirten hinzu, der auch im Gottesdienst sitzt, schon verrückt….

David

Von Stachelbeersuppe und Zuckerwatte

Eine ereignisreiche Woche ist nun schon wieder vorbei. Kaum zu glauben, das wir uns jetzt schon in der Abschlusswoche befinden.

Ich (Kathrin) denke, ich kann für uns alle sprechen, wenn ich sage, dass diese zwei Wochen in Rumänien eine Zeit von unglaublichem Segen für uns waren – und das obwohl wir doch hingefahren waren um mitzuhelfen, ein Segen zu sein.

Am vergangenen Sonntag hatte wir die Möglichkeit eine Siebenbürgische Spezialität kennen zu lernen – Stachelbeersuppe! Wir wurden am Sonntagmittag in das Haus des Lichts eingeladen. Dort gibt es eine Tagesstätte für behinderte Kinder, in der sie gefördert und betreut werden. Davor besuchte ein Teil unserer Gruppe einen deutschen Gottesdienst in Cris, den Martin, der Mann der Leiterin des Haus des Lichts, hielt. Es war ein ganz besonderes Erlebnis, an diesem Gottesdienst teilzunehmen und anschließend noch Zeit zum Gespräch mit Helmi und ihrem Mann zu haben.

Während der zweiten Woche unseres Einsatzes waren wir dann Teil des Teams, das drei Kinderbibeltage in der Arche in Csekefalva auf die Beine gestellt hat. Dort finden Roma-Kinder aus einer Siedlung am Dorfrand einen sicheren Ort, an dem sie normalerweise nach der Schule ein Mittagessen und Nachmittags- sowie Hausaufgabenbetreuung bekommen.

Mit einigen Bedenken und Sorgen waren wir in diese Tage gestartet. Würden wir mit den Kindern kommunizieren können – ungarisch sprechende Roma-Kinder in Rumänien und deutsch sprechende Bibelschüler aus Österreich – würde das funktionieren? Würden wir Berührungsängste haben, würde die Angst vor Flöhen und Läusen uns am entspannten Umgang mit den Kindern hindern?
Doch schon am ersten Tag wurden alle unsere Bedenken zerstreut. Obwohl ich (Kathrin) den ersten Tag mit Chris im Wesentlichen in der Küche verbrachte, wurde ich überrascht von dem Vertrauen, das die Kinder uns sofort entgegen brachten. Und bei der Freude, die man den Kindern ansieht, wenn sie huckepack nach Hause reiten dürfen, da sind plötzlich alle Flöhe und Läuse völlig egal. Und wenn du die Chance hast einem Kind mit einer Umarmung, ein kleines bisschen Liebe und Zuneigung zu zeigen, dann ist es plötzlich nicht mehr so wichtig ob es dreckig oder sauber ist oder wie kaputt seine Klamotten sind.

Am Dienstag starteten wir mit dem Thema „Gott ist meine Burg“. Nach dem Thema sollten die Kinder zunächst eine Burg aus Bananenkartons bauen, deren Beschriftung, richtig angeordnet, den Merkvers des Tages ergaben. Danach hatten sie die Möglichkeit ihr eigenes Holzschild zu bemalen und Kronen zu basteln. Das Schönste an diesem Tag war für mich die Kinder voller Stolz mit ihren Kronen und Schildern heimgehen zu sehen.

„Gott ist mein guter Hirte“ – unter diesem Thema starteten wir in den zweiten Tag. Auch an diesem Tag haben wir mit den Kindern zusammen einen Bibelvers auswendig gelernt.
Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich. Joh 10,14 Allerdings natürlich auf Ungarisch: Én vagyok a jó pásztor, én ismerem az enyéimet, és az enyéim ismernek engem. János 10,14.

Unsere Aufgaben waren vielfältig und lassen sich im Wesentlichen zusammenfassen mit: anpacken wo immer es gerade gebraucht wird. Und da war dann von Essen kochen über Basteln, Trampolin springen, Fußball spielen, beim Essen dabei sein und mit Straßenkreide malen, alles mit dabei. In der freien Spielzeit wurden besonders die von uns mitgebrachten Kappla-Steine zur Attraktion.

Am Donnerstag waren wir hingegen auch für das Inhaltliche zuständig. Thema sollte sein „Mein Leben mit Gott“. Unser großes Anliegen war es, den Kindern zu zeigen und zu erklären, was ein Leben mit Gott bedeutet. Wir wollten sie ermutigen Gottes Angebot in Anspruch zu nehmen, dass er mit ihnen gemeinsam durchs Leben gehen möchte. Chris, Nathalie und Birgitt haben in einem Anspiel verdeutlicht, was es bedeutet wenn Jesus an deiner Seite durchs Leben geht und auch dann nicht von deiner Seite weicht, wenn es brenzlig wird oder du Fehler machst.
Die Kinder hatten dann die Möglichkeit ein Gebet für sich mitzusprechen, wenn sie dieses Angebot in Anspruch nehmen wollten. Damit die Kinder sich immer daran erinnern können, hatten wir im Vorfeld Holzbausteine vorbereitet auf deren einer Seite ihr Name eingebrannt war und auf der anderen „Jézus“.

Für das letzte Mittagessen gab es noch einen ganz besonderen Nachtisch Zuckerwatte – die sowohl bei den Kindern als auch bei den Mitarbeitern gut ankam.


Als dann an diesem Tag der Zeitpunkt des Nachhausbringens erreicht war, fiel es glaube ich keinem von uns leicht uns zu verabschieden. Wir alle sind tief berührt von dem was wir in diesen drei Tagen mit den Kindern erlebt haben und dankbar für die Zeit.

Am letzten Abend hatten wir dann nochmal die Gelegenheit mit Beni und Christin Schaser die Zeit in Rumänien zu reflektieren und uns von allen Mitarbeitern zu verabschieden. Müde aber zufrieden erreichten wir dann am Freitagabend nach 16 Stunden Reise das Schloss. Dort konnten wir dann auch Shahram und Juliane wieder begrüßen und so ist unser Team nun für die Abschlusswoche wieder komplett.

Rumänien – gemeinsam anpacken für Gott

Von allem ein bisschen – aber davon ganz viel!

So könnten man unsere letzten Wochen beschreiben. In diesem Beitrag darf ich (Juliane) euch ein wenig in unsere vergangene Woche mithineinnehmen und euch schildern, was wir alles so erleben durften.

Vergangenes Wochenende fand die Gemeindefreizeit eine Wiener Gemeinde statt, bei der zwei von uns mit dabei sein durften. Wir waren für die Gestaltung des Kinderprogramms zuständig. Die Vorbereitungen haben wir zu dritt übernommen (Nathalie, Chris, Juliane), aber vor Ort konnte Nathalie leider nicht dabei sein, weswegen Flo aus dem Kinderteam sie vertreten hat. Diese Freizeit mit den Kindern zu erleben, war sehr genial und wir hatten gemeinsam eine Menge Spaß und Action! Aus dem Wochenende nehmen wir alle gute Erinnerungen mit (sicher aber auch ein paar blaue Flecken ; ) ).
Parallel fand hier am Schloss die 50+ Freizeit statt, bei der auch einige von uns mitangepackt haben, wo gerade Hilfe gebraucht wurde.
Ansonsten standen die üblichen Wochen-Aufgaben an, wie die Arbeit in der DIG, die Gestaltung des Jugendkreises in Windischgarsten und Vorbereitungen für die kommende Woche.

Für unseren Team-Tag letzten Montag hatten wir uns ein besonderes Erlebnis herausgesucht. Gemeinsam haben wir auf einer Strecke von etwa 1,5 km die Vogelgesang-Klamm in Spital am Pyhrn bezwungen. Dabei wanderten wir über viele Holz- und Steinstufen durch die Schlucht und bestaunten den Fluss, der sich unter unseren Füßen erstreckte und manchmal in strömenden Wasserfällen in die Tiefe schoss. Bei so einem Ausflug kann man nur immer wieder über Gottes geniale Schöpfung staunen und dafür dankbar sein, dass er uns Momente schenkt, in denen wir die Natur erleben und genießen dürfen!
Im Anschluss an unseren Ausflug fand noch das Vorbereitungstreffen für Rumänien statt, bei dem wichtige Fragen bezüglich der Vorbereitung und der Team-Aufteilung geklärt werden konnten. Im Rahmen dieser Besprechung wurden die einzelnen Aufgaben verteilt und nun wird die Rumänien-Reise fleißig vorbereitet.

Für mich war es diese Woche wieder ein ganz besonderes Erlebnis in die DIG zu gehen. Ich arbeite dort in der Tischlerei mit und finde es sehr angenehm nach und nach die Menschen, die dort arbeiten näher kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam zu arbeiten. Es ist schön zu sehen, dass sie mich inzwischen in ihre Gruppe aufgenommen haben und mit Fragen und Anliegen auf mich zukommen, das bedeutet mir sehr viel. Das Schönste an der Arbeit ist, dass ich selbst von den Menschen, denen ich dort begegne, sehr viel lernen kann. Die Dankbarkeit für Kleinigkeiten zum Beispiel, aber auch noch vieles mehr. Die Freude an jedem einzelnen Tag und an der Arbeit, aber auch die Freude an der Begegnung mit vielen einzelnen Personen. Ich bin Gott so dankbar, dass er mich hierhin geführt hat und, dass er mir die Möglichkeit geschenkt hat, die Arbeit der DIG kennen zu lernen und jetzt selbst ein Teil davon zu sein. Ich danke Gott dafür, dass er mich in dieser wertvollen Arbeit gebrauchen kann.

Um das Schloss herum fällt immer viel Arbeit an und da ist es gut, wenn es dabei viele helfende Hände gibt. Am Freitag wurden beispielsweise die Hecken und Bäume ins Visier genommen und Nathalie und Chris sind dem Bau-Staff dabei zur Hand gegangen und haben sie tatkräftig unterstützt. Ein idealer Ausgleich zu all den Vorbereitungen – draußen in der Natur, den Kopf frei bekommen, um später wieder effektiver weiterdenken zu können.

Auch den Samstag haben wir als Teamtag genutzt. Nach einem gemütlichen Start in den Tag, den jeder für sich individuell mit Ausschlafen, Stiller Zeit, langem Frühstück oder einem Spaziergang gestaltet hat, haben wir uns vormittags zu einer Kanu-Tour getroffen. Glücklicherweise hatten wir traumhaftes Wetter und es hatte jeder Zeit und Lust dabei zu sein – ganz ohne Krankheitsfälle, andere Verpflichtungen oder Regen!
Wir sind gemeinsam ein gutes Stück bis zu einer Bucht gefahren, um dort zu grillen und einen entspannten Mittag am (oder im) Wasser zu verbringen.

Vorbereiten macht Spaß – auch abends um 11 noch!

Nachmittags machten wir uns dann wieder auf den Rückweg, um den restlichen Tag noch für die Vorbereitungen für die kommenden Freizeiten und die Rumänien-Reise nutzen zu können. Meiner Meinung nach war es ein sehr gelungener Tag, an dem jeder von uns Freude hatte und den wir gerne in Erinnerung behalten.

 

 

 

 

Wir freuen uns darüber, wenn ihr auch weiterhin im Gebet an uns denkt! Hierzu haben wir einige Gebetsanliegen gesammelt:

– Gute Vorbereitungen für die Frühjahrsbibelwoche, die Rumänien-Reise, die Frühjahrsfreizeit
– Gesundheit, dass alle ganz fit werden und niemand mehr krank wird
– Einheit und eine gute Zusammenarbeit im Team

 

Priester – Predigerbewegung aus England – Entspannen

Was hat das miteinander zu tun? Es hat zwar inhaltlich keinen direkten Zusammenhang, jedoch waren das „unserer Themen“. Im Folgenden ein Einblick in unsere Aufgaben und Erlebnisse in den letzten Wochen, die so schnell vergangen sind –  wir haben nun schon fast die Halbzeit des dritten Semesters erreicht – kaum zu fassen!

 Flüchtlingscafé

Im Flüchtlingscafé durften Juliane, Sabrina und ich (Chris) am vergangenen Dienstag ein Anspiel vortragen.  Das Volk Israel musste jedes Jahr seine Sünden zum Priester bringen. Ich (der Priester) hat ihnen diese Sünden symbolisch abgenommen, mit einem „Kuscheltier“ auf dem Altar geopfert und mit Blut bedeckt. Anschließend habe ich beiden eine weißes T-Shirt gegeben, um zu verdeutlichen, dass sie nun reingewaschen sind. Stefan, von der EGK Micheldorf, predigte anschließend noch darüber.
Mit diesem Anspiel durften wir viele Muslime zum Nachdenken anregen. Die Gespräche nach jeder Andacht sind immer ein Segen.

 TREU – KLAR – RELEVANT

Vom 10.-13.05 war Langham Österreich am Schloss zu Gast, mit einer Konferenz zum Thema „Auslegung des Neuen Testaments.“ Langham ist eine Predigt-Bewegung aus England, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Pastoren und Laien auszurüsten und zu stärken in der biblischen und alltagsrelevanten Verkündigung.

„Predigen bedeutet, den inspirierten Text mit solcher Treue und solchem Feingefühl zu erschließen, dass Gottes Stimme gehört und dass Gottes Volk ihm gehorcht.“ 

John Stott (Gründer von Langham)

Ein Teil von uns Bibelschülern hatte das Vorrecht, bei den Vorträgen zuzuhören und zu lernen was es bedeutet, das Wort Gottes Treu, Klar und Relevant auszulegen.

Grüße aus Rumänien

Der vergangene Freitag (12.05) war ein ganz besonderer Tag in der DIG in Kirchdorf. Unter dem Motto „Kreativ und g´schmackig“, fand ein Tag der offen Tür für alle Generationen statt, an dem sich die Besucher über die Arbeit der DIG und das gemeinsame Leben vor Ort informieren konnten. Für die großen Gäste gab es Harfenspiel der Klienten, sowie eine Cocktailbar. Kaffee und Kuchen durfte natürlich auf keinen Fall fehlen. Auch für die kleinen Gäste wurde viel geboten. Der Tag war sehr schön und die Mitarbeiter freuen sich schon auf den nächsten Tag der offenen Tür.

Sabine und Birgitt haben sich vor knappen zwei Wochen auf den Weg nach Rumänien gemacht und im letzten Blogbeitrag konntet ihr einen kleinen Einblick in ihre Reise bekommen.

 Teamtage

„Gib acht auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten, Worte zu Taten, zu Gewohnheiten, zu deinem Charakter bis dann irgendwann dein Charakter dein Schicksal ausmacht.“

Unter diesen Worten hatten wir letzten Montag wieder Teamtag. Dominik sprach mit uns am Morgen darüber, wie Gott sich unsere reinen Gedanken vorstellt. Denn das, womit du deinen Kopf füllst, macht auch dein Herz aus. Nachmittags haben wir dann als Team noch einen Barfußpark besucht wo wir viel Spaß hatten.

Gleinkersee

Diesen Montag gingen wir den Teamtag etwas entspannter an, und machten einen Ausflug zum einem nahe gelegenen Gebirgssee (dem Gleinkersee), in dem man bei warmem Wetter tatsächlich baden kann. Wir genossen den beginnenden Sommer und nutzten die Zeit zum Entspannten, aber auch zum Austausch und zum Gebet.

Ein Highlight der letzten Woche war der Staffnachmittag am Sonntag am Traunsee. Jürgen und Dagmar Kieninger haben die ganze Schloss-belegschaft an ihren Camping-Stellplatz eingeladen, wo wir einen tollen Nachmittag mit Kuchen, Kaffee, Trimaran und Kanu fahren und Grillen verbringen durften.

Traunsee

Wir sind alle gespannt, was Gott diese Woche wieder mit uns vorhat und welche Begegnungen er uns schenken wird.

Wir danken euch sehr, wenn ihr an uns im Gebet denkt. Die Anliegen diese Woche sind:

  • Gesundheit (viele Teammitglieder sind im Moment gesundheitlich angeschlagen)
  • Einheit im Team
  • Gemeindefreizeit-Einsatz kommendes Wochenende in Wien (Chris, Juliane, Nathalie)
  • Sichere Rückfahrt des Rumänienteams

Was bedeutet Ostern?

Was Ostern für uns Christen bedeutet wissen nicht mehr viele Menschen. Leider.
Aber doch die meisten Leser unserer Seite und hoffentlich auch du!

Was Ostern für die Bibelschule Schloss Klaus bedeutet – das berichte ich euch gerne.

Am Osterdienstag startet das 3. Semester der Bibelschule!
Und das ist keine Drohung, sondern eine Verheißung. So wie Ostern damals ein neuer Anfang war, so ist es, in gewisser Hinsicht, auch dieses Jahr für einige Bibelschüler.

Insgesamt machen sich 8 Bibelschüler auf den Weg zum Schloss. Sieben davon werden für 3 Monate hier am Schloss sein und in den vielfältigen Arbeitsbereichen mithelfen, dienen und sich ausprobieren.
Und einer wird die Zeit in Rumänien verbringen und bei einem Baueinsatz handwerklich mit anpacken.

Wer sind die neuen 3.Semester-Bibelschüler und wie sehen sie aus?
Das dürfen sie euch schon bald selbst verraten. Wenn sie nach Ostern zur Einführungswoche hier am Schloss sind werdet ihr von jedem eine Kurzvorstellung zu lesen bekommen.

Auf unserer Gebetskarte bekommt ihr sie schon heute zu sehen. Und wer mag, darf gerne schon für die Bibelschüler und uns als Mitarbeiter beten.

Wir freuen uns sehr auf diesen Anfang des 3. Semestern und erwarten viele gesegnete Stunden, Tage und Wochen.

Herzliche Grüße, Dominik

Mit Christus weiterhin mutig voran!

 

Alles hat ein Ende…

Chaos Ankunft

Chaos Abreise

Nun hat die letzte eingeläutete Woche  auch ihr Ende gefunden. So wie wir Anfang April im Chaos beim Auspacken standen, standen wir dieses Wochenende im Chaos beim Einpacken. Es drehte sich hauptsächlich um Dinge wie, wem gehört was und wo ist noch Platz im Koffer.

 

BäuM – Beten ändert uns Menschen

Zwischen all dem Jubel-Trubel und den sich stapelnden Taschen, greife ich (Anne) noch ein anderes Thema auf, dass sich in den letzten Wochen immer wieder durch unseren Alltag und auch durch unsere Blogeinträge zog. Gebet oder wie Raphael sagt, „plaudern mit Gott“. Hier ein paar Auszüge aus unseren letzten Wochen die uns halfen :

  • Es passierte des Öfteren wenn wir abends ausgehungert von Einsätzen kamen, dass wir uns übers Essen, ohne zu beten, stürzten. Ich muss zugeben, ich vergesse es sehr oft und wenn ich ehrlich bin sah ich bisher keine Notwendigkeit für etwas zu beten was vor mir steht und normal ist. Hanibal hat uns mit seinen einfachen Sätzen wie, „Ich möchte beten.“ oder „Ich bin Gott dankbar für euch.“ daran erinnert Gott dankbar zu bleiben für das was wir haben. Was für mich selbstverständlich ist, heisst nicht dass es das ist.
    Danke Hanibal, für die Erinnerung mir bewusst zu machen was Gott mir jeden Tag aufs Neue schenkt.
  • Es gibt einen Mann und seine Frau, dessen Schicksal ich durch andere Menschen mitbekommen habe. Sie beide habe ich nie kennen gelernt und doch sind sie für mich Vorbilder in meinem Gebetsleben geworden. Bedingt durch seine Krankheit wurde der Familienvater schon früh zu unserem Herrn Jesus Christus Heim gerufen. In einer seiner E-Mail schrieb er: „Ich bedanke mich für eure Gebete, die mir Kraft geben, denn ich selber habe zu wenig Kraft um zu beten.“
    Mich ließen diese Worte einfach nicht los. Gerade als Elmar in Mathetes den Korintherbrief und Epheserbrief mit den Gaben aufgriff, stolperte ich immer wieder über „wir sind ein Leib“ und „wir sind verbunden in Christus“. Ich frage mich so oft, bewirkt Gebet überhaupt etwas?!? Besonders wenn ich keine Veränderung sehe. Die Worte aus der Bibel sowie die Worte aus der Email helfen mir meine Zweifel stehen zu lassen, weiter zu gehen, die Frage mit ja zu beantworten und weiterhin zu beten.
    Gott hört. Gott gibt Kraft. Gott verändert unter anderem durch Gebet und sei es (nur) uns Menschen.

 

Was hat eine Murmelbahn mit Erlebnispädagogik zu tun?

Armin und TabeaAm Freitag durften wir noch einmal gemeinsam an einer Sache bauen und uns kreativ ausleben. Armin und Tabea gaben uns „kleinere“ erlebnispädagogische Aufgaben. Die letzte Aufgabe ließ auf alle Fälle alle Herzen höher schlagen. Wir durften in einem bestimmten Zeitrahmen aus Toilettenrollen und anderen Materialien eine Murmelbahn herstellen. Den zeitlichen Rahmen sprengten wir etwas. Die Techniker und Tüftler in unserem Team machten sich an „Trichter“, „freie Fälle“ und „Loopings“ etc.!
Andere bemalten die Röhren und dekorierten die Bahn. Wieder andere bemalten die lebenden Objekte.

 

Lisa und Anne Steffi und Melli

Murmelbahn2 Murmelbahn

 

 

 

Ich finde es faszinierend wie man durch solche Aufgaben etwas über die Gruppe und die einzelnen Rollen der Leute erfahren und daraus lernen kann. Ich glaube ich spreche für uns alle, dass es unser Wunsch ist, aus unseren Erlebnissen der letzten Wochen zu lernen und daran zu wachsen.

 

 

 

 

Tanzen verbindet

Zu meiner (Klaudia) großen Freude hatte ich die schöne Aufgabe, zusammen mit meinen Mitschülerinnen (leider ohne Sophia, da sie zu diesem Zeitpunkt noch in Rumänien war), einen gemeinsamen orientalischen Tanzabend nur für Frauen zu organisieren. Was kann es schöneres geben, unterschiedliche Kulturen und Glaubensrichtungen durch gemeinsames Tanzen miteinander zu verbinden.

BuffetEs war so ein schöner und auch gesegneter Abend, dass wir 4 Mädels uns einig waren, es war wirklich ein krönender Abschied von unserem Praxis-Semester!
Im Rahmen des Begegnungs-Cafés der evangelischen Gemeinde in Windischgarsten durften wir Flüchtlingsfrauen, Frauen aus der Gemeinde und aus dem Schloss, zu diesem gemeinsamen Abend einladen.
Auch wenn wir von unterschiedlicher Herkunft und Kulturen sind und unterschiedliche Vergangenheiten uns geprägt haben, vereint uns doch eine Tatsache! Wir sind alles Frauen, die von Gott einzigartig und wunderbar geschaffen sind. Gott hat uns geschaffen um die Schönheit seiner Liebe in uns sichtbar zu machen. Das stand auch an diesem Abend an erster Stelle.

Tanzabend2Bei aller Harmonie und Leichtigkeit an diesem Abend gab es doch eine Situation die mich herausgefordert hat. Natürlich sollte es an diesem Abend auch einen kleinen Input zum Thema „Frauen der Bibel“ geben. Aber erst kurz vorher, als es darum ging wann ich anfangen sollte und wer mich in Farsi übersetzen wird, bekam ich es mit der Angst zu tun. Jetzt erst stellte ich mir die Frage: „Moment mal, wollen die Frauen das überhaupt? Ist es überhaupt passend? Sind doch die meisten der Flüchtlingsfrauen Muslima.“

Nach kurzer Besprechung mit meinen Mitschülerinnen aber, war mir klar; natürlich sag ich das, denn
Denn es ist uns unmöglich nicht von dem zu reden was wir gesehen und gehört haben“
Apostelgeschichte 4,20

Es gibt keinen unpassenden Moment über Jesus zu sprechen! „Verkündigt das Wort, zu jeder Zeit und an jedem Ort.“

Tanzabend6

 

In diesem Sinne, verabschiede ich mich im Namen aller Bibelschüler von allen treuen Lesern, lieben Betern und allen anderen die hier mal vorbei geschaut haben. Es war eine aufregende und unendlich lehrreiche Zeit, die wir niemals vergessen werden.

Danke für eure Gebete, eure ermutigenden Worte, euer Lob und Dank und euren Humor.

Wir wünschen Euch allen, auf all Euren Wegen, Gottes Gnade und die Liebe Jesu!

Eure

AnneFranziHanibalImmanuelJonasKlaudiaLisaRaphaelSophiaTabea