Von Stachelbeersuppe und Zuckerwatte

Eine ereignisreiche Woche ist nun schon wieder vorbei. Kaum zu glauben, das wir uns jetzt schon in der Abschlusswoche befinden.

Ich (Kathrin) denke, ich kann für uns alle sprechen, wenn ich sage, dass diese zwei Wochen in Rumänien eine Zeit von unglaublichem Segen für uns waren – und das obwohl wir doch hingefahren waren um mitzuhelfen, ein Segen zu sein.

Am vergangenen Sonntag hatte wir die Möglichkeit eine Siebenbürgische Spezialität kennen zu lernen – Stachelbeersuppe! Wir wurden am Sonntagmittag in das Haus des Lichts eingeladen. Dort gibt es eine Tagesstätte für behinderte Kinder, in der sie gefördert und betreut werden. Davor besuchte ein Teil unserer Gruppe einen deutschen Gottesdienst in Cris, den Martin, der Mann der Leiterin des Haus des Lichts, hielt. Es war ein ganz besonderes Erlebnis, an diesem Gottesdienst teilzunehmen und anschließend noch Zeit zum Gespräch mit Helmi und ihrem Mann zu haben.

Während der zweiten Woche unseres Einsatzes waren wir dann Teil des Teams, das drei Kinderbibeltage in der Arche in Csekefalva auf die Beine gestellt hat. Dort finden Roma-Kinder aus einer Siedlung am Dorfrand einen sicheren Ort, an dem sie normalerweise nach der Schule ein Mittagessen und Nachmittags- sowie Hausaufgabenbetreuung bekommen.

Mit einigen Bedenken und Sorgen waren wir in diese Tage gestartet. Würden wir mit den Kindern kommunizieren können – ungarisch sprechende Roma-Kinder in Rumänien und deutsch sprechende Bibelschüler aus Österreich – würde das funktionieren? Würden wir Berührungsängste haben, würde die Angst vor Flöhen und Läusen uns am entspannten Umgang mit den Kindern hindern?
Doch schon am ersten Tag wurden alle unsere Bedenken zerstreut. Obwohl ich (Kathrin) den ersten Tag mit Chris im Wesentlichen in der Küche verbrachte, wurde ich überrascht von dem Vertrauen, das die Kinder uns sofort entgegen brachten. Und bei der Freude, die man den Kindern ansieht, wenn sie huckepack nach Hause reiten dürfen, da sind plötzlich alle Flöhe und Läuse völlig egal. Und wenn du die Chance hast einem Kind mit einer Umarmung, ein kleines bisschen Liebe und Zuneigung zu zeigen, dann ist es plötzlich nicht mehr so wichtig ob es dreckig oder sauber ist oder wie kaputt seine Klamotten sind.

Am Dienstag starteten wir mit dem Thema „Gott ist meine Burg“. Nach dem Thema sollten die Kinder zunächst eine Burg aus Bananenkartons bauen, deren Beschriftung, richtig angeordnet, den Merkvers des Tages ergaben. Danach hatten sie die Möglichkeit ihr eigenes Holzschild zu bemalen und Kronen zu basteln. Das Schönste an diesem Tag war für mich die Kinder voller Stolz mit ihren Kronen und Schildern heimgehen zu sehen.

„Gott ist mein guter Hirte“ – unter diesem Thema starteten wir in den zweiten Tag. Auch an diesem Tag haben wir mit den Kindern zusammen einen Bibelvers auswendig gelernt.
Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich. Joh 10,14 Allerdings natürlich auf Ungarisch: Én vagyok a jó pásztor, én ismerem az enyéimet, és az enyéim ismernek engem. János 10,14.

Unsere Aufgaben waren vielfältig und lassen sich im Wesentlichen zusammenfassen mit: anpacken wo immer es gerade gebraucht wird. Und da war dann von Essen kochen über Basteln, Trampolin springen, Fußball spielen, beim Essen dabei sein und mit Straßenkreide malen, alles mit dabei. In der freien Spielzeit wurden besonders die von uns mitgebrachten Kappla-Steine zur Attraktion.

Am Donnerstag waren wir hingegen auch für das Inhaltliche zuständig. Thema sollte sein „Mein Leben mit Gott“. Unser großes Anliegen war es, den Kindern zu zeigen und zu erklären, was ein Leben mit Gott bedeutet. Wir wollten sie ermutigen Gottes Angebot in Anspruch zu nehmen, dass er mit ihnen gemeinsam durchs Leben gehen möchte. Chris, Nathalie und Birgitt haben in einem Anspiel verdeutlicht, was es bedeutet wenn Jesus an deiner Seite durchs Leben geht und auch dann nicht von deiner Seite weicht, wenn es brenzlig wird oder du Fehler machst.
Die Kinder hatten dann die Möglichkeit ein Gebet für sich mitzusprechen, wenn sie dieses Angebot in Anspruch nehmen wollten. Damit die Kinder sich immer daran erinnern können, hatten wir im Vorfeld Holzbausteine vorbereitet auf deren einer Seite ihr Name eingebrannt war und auf der anderen „Jézus“.

Für das letzte Mittagessen gab es noch einen ganz besonderen Nachtisch Zuckerwatte – die sowohl bei den Kindern als auch bei den Mitarbeitern gut ankam.


Als dann an diesem Tag der Zeitpunkt des Nachhausbringens erreicht war, fiel es glaube ich keinem von uns leicht uns zu verabschieden. Wir alle sind tief berührt von dem was wir in diesen drei Tagen mit den Kindern erlebt haben und dankbar für die Zeit.

Am letzten Abend hatten wir dann nochmal die Gelegenheit mit Beni und Christin Schaser die Zeit in Rumänien zu reflektieren und uns von allen Mitarbeitern zu verabschieden. Müde aber zufrieden erreichten wir dann am Freitagabend nach 16 Stunden Reise das Schloss. Dort konnten wir dann auch Shahram und Juliane wieder begrüßen und so ist unser Team nun für die Abschlusswoche wieder komplett.

Rumänien – gemeinsam anpacken für Gott

Von allem ein bisschen – aber davon ganz viel!

So könnten man unsere letzten Wochen beschreiben. In diesem Beitrag darf ich (Juliane) euch ein wenig in unsere vergangene Woche mithineinnehmen und euch schildern, was wir alles so erleben durften.

Vergangenes Wochenende fand die Gemeindefreizeit eine Wiener Gemeinde statt, bei der zwei von uns mit dabei sein durften. Wir waren für die Gestaltung des Kinderprogramms zuständig. Die Vorbereitungen haben wir zu dritt übernommen (Nathalie, Chris, Juliane), aber vor Ort konnte Nathalie leider nicht dabei sein, weswegen Flo aus dem Kinderteam sie vertreten hat. Diese Freizeit mit den Kindern zu erleben, war sehr genial und wir hatten gemeinsam eine Menge Spaß und Action! Aus dem Wochenende nehmen wir alle gute Erinnerungen mit (sicher aber auch ein paar blaue Flecken ; ) ).
Parallel fand hier am Schloss die 50+ Freizeit statt, bei der auch einige von uns mitangepackt haben, wo gerade Hilfe gebraucht wurde.
Ansonsten standen die üblichen Wochen-Aufgaben an, wie die Arbeit in der DIG, die Gestaltung des Jugendkreises in Windischgarsten und Vorbereitungen für die kommende Woche.

Für unseren Team-Tag letzten Montag hatten wir uns ein besonderes Erlebnis herausgesucht. Gemeinsam haben wir auf einer Strecke von etwa 1,5 km die Vogelgesang-Klamm in Spital am Pyhrn bezwungen. Dabei wanderten wir über viele Holz- und Steinstufen durch die Schlucht und bestaunten den Fluss, der sich unter unseren Füßen erstreckte und manchmal in strömenden Wasserfällen in die Tiefe schoss. Bei so einem Ausflug kann man nur immer wieder über Gottes geniale Schöpfung staunen und dafür dankbar sein, dass er uns Momente schenkt, in denen wir die Natur erleben und genießen dürfen!
Im Anschluss an unseren Ausflug fand noch das Vorbereitungstreffen für Rumänien statt, bei dem wichtige Fragen bezüglich der Vorbereitung und der Team-Aufteilung geklärt werden konnten. Im Rahmen dieser Besprechung wurden die einzelnen Aufgaben verteilt und nun wird die Rumänien-Reise fleißig vorbereitet.

Für mich war es diese Woche wieder ein ganz besonderes Erlebnis in die DIG zu gehen. Ich arbeite dort in der Tischlerei mit und finde es sehr angenehm nach und nach die Menschen, die dort arbeiten näher kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam zu arbeiten. Es ist schön zu sehen, dass sie mich inzwischen in ihre Gruppe aufgenommen haben und mit Fragen und Anliegen auf mich zukommen, das bedeutet mir sehr viel. Das Schönste an der Arbeit ist, dass ich selbst von den Menschen, denen ich dort begegne, sehr viel lernen kann. Die Dankbarkeit für Kleinigkeiten zum Beispiel, aber auch noch vieles mehr. Die Freude an jedem einzelnen Tag und an der Arbeit, aber auch die Freude an der Begegnung mit vielen einzelnen Personen. Ich bin Gott so dankbar, dass er mich hierhin geführt hat und, dass er mir die Möglichkeit geschenkt hat, die Arbeit der DIG kennen zu lernen und jetzt selbst ein Teil davon zu sein. Ich danke Gott dafür, dass er mich in dieser wertvollen Arbeit gebrauchen kann.

Um das Schloss herum fällt immer viel Arbeit an und da ist es gut, wenn es dabei viele helfende Hände gibt. Am Freitag wurden beispielsweise die Hecken und Bäume ins Visier genommen und Nathalie und Chris sind dem Bau-Staff dabei zur Hand gegangen und haben sie tatkräftig unterstützt. Ein idealer Ausgleich zu all den Vorbereitungen – draußen in der Natur, den Kopf frei bekommen, um später wieder effektiver weiterdenken zu können.

Auch den Samstag haben wir als Teamtag genutzt. Nach einem gemütlichen Start in den Tag, den jeder für sich individuell mit Ausschlafen, Stiller Zeit, langem Frühstück oder einem Spaziergang gestaltet hat, haben wir uns vormittags zu einer Kanu-Tour getroffen. Glücklicherweise hatten wir traumhaftes Wetter und es hatte jeder Zeit und Lust dabei zu sein – ganz ohne Krankheitsfälle, andere Verpflichtungen oder Regen!
Wir sind gemeinsam ein gutes Stück bis zu einer Bucht gefahren, um dort zu grillen und einen entspannten Mittag am (oder im) Wasser zu verbringen.

Vorbereiten macht Spaß – auch abends um 11 noch!

Nachmittags machten wir uns dann wieder auf den Rückweg, um den restlichen Tag noch für die Vorbereitungen für die kommenden Freizeiten und die Rumänien-Reise nutzen zu können. Meiner Meinung nach war es ein sehr gelungener Tag, an dem jeder von uns Freude hatte und den wir gerne in Erinnerung behalten.

 

 

 

 

Wir freuen uns darüber, wenn ihr auch weiterhin im Gebet an uns denkt! Hierzu haben wir einige Gebetsanliegen gesammelt:

– Gute Vorbereitungen für die Frühjahrsbibelwoche, die Rumänien-Reise, die Frühjahrsfreizeit
– Gesundheit, dass alle ganz fit werden und niemand mehr krank wird
– Einheit und eine gute Zusammenarbeit im Team

 

Priester – Predigerbewegung aus England – Entspannen

Was hat das miteinander zu tun? Es hat zwar inhaltlich keinen direkten Zusammenhang, jedoch waren das „unserer Themen“. Im Folgenden ein Einblick in unsere Aufgaben und Erlebnisse in den letzten Wochen, die so schnell vergangen sind –  wir haben nun schon fast die Halbzeit des dritten Semesters erreicht – kaum zu fassen!

 Flüchtlingscafé

Im Flüchtlingscafé durften Juliane, Sabrina und ich (Chris) am vergangenen Dienstag ein Anspiel vortragen.  Das Volk Israel musste jedes Jahr seine Sünden zum Priester bringen. Ich (der Priester) hat ihnen diese Sünden symbolisch abgenommen, mit einem „Kuscheltier“ auf dem Altar geopfert und mit Blut bedeckt. Anschließend habe ich beiden eine weißes T-Shirt gegeben, um zu verdeutlichen, dass sie nun reingewaschen sind. Stefan, von der EGK Micheldorf, predigte anschließend noch darüber.
Mit diesem Anspiel durften wir viele Muslime zum Nachdenken anregen. Die Gespräche nach jeder Andacht sind immer ein Segen.

 TREU – KLAR – RELEVANT

Vom 10.-13.05 war Langham Österreich am Schloss zu Gast, mit einer Konferenz zum Thema „Auslegung des Neuen Testaments.“ Langham ist eine Predigt-Bewegung aus England, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Pastoren und Laien auszurüsten und zu stärken in der biblischen und alltagsrelevanten Verkündigung.

„Predigen bedeutet, den inspirierten Text mit solcher Treue und solchem Feingefühl zu erschließen, dass Gottes Stimme gehört und dass Gottes Volk ihm gehorcht.“ 

John Stott (Gründer von Langham)

Ein Teil von uns Bibelschülern hatte das Vorrecht, bei den Vorträgen zuzuhören und zu lernen was es bedeutet, das Wort Gottes Treu, Klar und Relevant auszulegen.

Grüße aus Rumänien

Der vergangene Freitag (12.05) war ein ganz besonderer Tag in der DIG in Kirchdorf. Unter dem Motto „Kreativ und g´schmackig“, fand ein Tag der offen Tür für alle Generationen statt, an dem sich die Besucher über die Arbeit der DIG und das gemeinsame Leben vor Ort informieren konnten. Für die großen Gäste gab es Harfenspiel der Klienten, sowie eine Cocktailbar. Kaffee und Kuchen durfte natürlich auf keinen Fall fehlen. Auch für die kleinen Gäste wurde viel geboten. Der Tag war sehr schön und die Mitarbeiter freuen sich schon auf den nächsten Tag der offenen Tür.

Sabine und Birgitt haben sich vor knappen zwei Wochen auf den Weg nach Rumänien gemacht und im letzten Blogbeitrag konntet ihr einen kleinen Einblick in ihre Reise bekommen.

 Teamtage

„Gib acht auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten, Worte zu Taten, zu Gewohnheiten, zu deinem Charakter bis dann irgendwann dein Charakter dein Schicksal ausmacht.“

Unter diesen Worten hatten wir letzten Montag wieder Teamtag. Dominik sprach mit uns am Morgen darüber, wie Gott sich unsere reinen Gedanken vorstellt. Denn das, womit du deinen Kopf füllst, macht auch dein Herz aus. Nachmittags haben wir dann als Team noch einen Barfußpark besucht wo wir viel Spaß hatten.

Gleinkersee

Diesen Montag gingen wir den Teamtag etwas entspannter an, und machten einen Ausflug zum einem nahe gelegenen Gebirgssee (dem Gleinkersee), in dem man bei warmem Wetter tatsächlich baden kann. Wir genossen den beginnenden Sommer und nutzten die Zeit zum Entspannten, aber auch zum Austausch und zum Gebet.

Ein Highlight der letzten Woche war der Staffnachmittag am Sonntag am Traunsee. Jürgen und Dagmar Kieninger haben die ganze Schloss-belegschaft an ihren Camping-Stellplatz eingeladen, wo wir einen tollen Nachmittag mit Kuchen, Kaffee, Trimaran und Kanu fahren und Grillen verbringen durften.

Traunsee

Wir sind alle gespannt, was Gott diese Woche wieder mit uns vorhat und welche Begegnungen er uns schenken wird.

Wir danken euch sehr, wenn ihr an uns im Gebet denkt. Die Anliegen diese Woche sind:

  • Gesundheit (viele Teammitglieder sind im Moment gesundheitlich angeschlagen)
  • Einheit im Team
  • Gemeindefreizeit-Einsatz kommendes Wochenende in Wien (Chris, Juliane, Nathalie)
  • Sichere Rückfahrt des Rumänienteams

Neues aus Rumänien

Hello together, Grüezi mitenond, Guten Tag, Servus, Szia, Buná, Buon giorno!

Wir freuen uns euch mit diesen Sprachen begrüßen zu dürfen, aus einem Land das so vielfältig und einzigartig ist: Rumänien!

Wilkommen in Arkeden

Am vergangenen Samstag reisten ich (Sabine), Birgitt und Melanie (Volontärin aus der DIG & Bibelschülerin aus dem letzten KBS-Jahrgang) in dieses schöne Land.  Wir hatten eine 14-stündige, zwischenfallfreie Fahrt. Die in weiten Teilen sehr neue Autobahn war gut zu fahren, und besonders schön – und auch ein bisschen abenteuerlich – waren die Fahrten auf den Bundesstraßen, auf denen man mehr vom Land selber erlebte. Sanfte Hügel, bilderbuchähnliche Schafherden mit ihrem Hirten und dichte Eichenwälder säumten unseren Weg.In Albesti (Nähe Sighisiora/Schäßburg) trafen wir dann unseren lieben Johannes, der ja schon seit fast Anfang des dritten Semesters bei Beni und Christin Schaser im CVJM-Team hier mitarbeitet. Johannes erzählte uns von seiner Arbeit und musste manchmal unterm Reden schmunzeln, da hier manches anders läuft als er es von Zuhause gewohnt war. Beeindruckt hat ihn vor allem Beni Schaser, der mit seinem festen Vertrauen auf Gottes tägliches Eingreifen ihm in so vielen Bereichen zum Vorbild wurde und der in Wertschätzung und Feingefühl ein gutes Gleichgewicht der unterschiedlichen Kulturen anstrebt und lebt. Es gefällt Johannes sehr, hier praktisch als Installateur und auch in anderen Bereichen mitzuarbeiten und hier ganz im Besonderen Gottes Führung im Alltag zu erleben (z.B. Materiallieferung, Arbeitsklima…)  Spannend ist auch die Kommunikation zwischen den ungarisch-sprechenden Rumänen und Johannes, die ausschließlich ‚mit Händen und Füssen‘ geschieht.

Die Baustelle in Arkeden

Von ‚Tante Garefiza‘ werden Johannes und die anderen Arbeiter liebevoll mit tollen rumänischen Suppenspezialitäten bekocht, was für Johannes auch immer ein Highlight ist.

Was uns als kleine Gruppe an diesem Land auch fasziniert, ist die besondere Offenheit und Lebendigkeit der Leute hier und dass sie mit Gelassenheit und einer guten Portion Humor durch den Tag gehen. Es ist hier bunt, lebendig und gastfreundlich.

Unterwegs in Arkeden

Allerdings gibt es auch viel Aberglauben, Korruption und Armut. Im Moment sind wir im internationalen rumänischen Fackelträgerzentrum in Rasnov (Rosenau).

Fackelträgerzentrum in Rosenau

Hier treffen all die Sprachen zusammen, mit denen wir euch am Anfang begrüßt haben. Birgitt unterrichtet diese Woche den Epheserbrief in der englischsprachigen Bibelschule. Durch Gottes wunderbare Führung durfte heuer der erste Bibelschuljahrgang mit 11 Studenten aus fünf Nationen starten. Uns beeindruckt auch sehr, wie dieses Zentrum hier entstand, wie viele Arbeiter Gott hierherschickte um mitzuarbeiten, aufzubauen, zu helfen.

Es ist schön zu beobachten, wie der Herr hier in den Leuten und durch die Leute wirkt. Von Freitag bis Sonntag findet hier eine Frauenfreizeit mit insgesamt ca. 50 Teilnehmerinnen statt, wo wir praktisch mit vorbereiten dürfen und Birgitt die Vorträge hält. Nächste Woche geht es nach Sibiu (Hermannstadt) zu den nächsten Einsätzen.

Gebetsanliegen:

DANKE für:

  • die bewahrte Fahrt und das gute Ankommen
  • die herzliche Aufnahme hier
  • für das Zustandekommen der Bibelschule hier

 

BITTE für:

  • die Frauenfreizeit (gutes Wetter, offene Herzen, gute Gemeinschaft)
  • gute Begegnungen mit Rumänen auf der Straße, denen wir dann auch etwas weitergeben dürfen zum Lesen
  • Beni Schaser und Team

Eine Kunterbunte Woche

Hallo zusammen!

Die Zeit seit unserem letzten Blogeintrag war eine bunte Mischung aus unseren wöchentlichen Einsätzen, den Freizeiten hier im Haus und dem Schladminger Jugendtag und zwei Geburtstagen.

Am Donnerstag leitete Birgitt bei unserem Team Tag das Thema „Väter, Mütter und Kinder im Glauben“ ein. Unter dem Motto Spurenleger des Glaubens schauten wir uns die Beziehung zwischen Paulus und Timotheus genauer an. Mir (Sabrina) ist bewusst geworden, dass Paulus genau um seine Identität wusste und, damit verbunden, wer und wie Gott ist. Er war völlig er selbst, ganz gleich wer vor ihm stand. Aus diesem Wissen heraus lebte Paulus. Was für ein Segen, wenn wir heutzutage von genau solchen Menschen lernen dürfen.

Nachmittags besuchten wir den Zoo in Linz und wurden alle wieder zu Kindern. Kinder, die staunend Gottes Schöpfung, seinen Reichtum und seine Kreativität bewunderten.

Ein außergewöhnliches Kaninchen…

Ein Tag im Zoo – nicht nur was für Kinder!

Da Johannes in Rumänien ist, kann er leider bei den Teamtagen nicht dabei sein. Aber wir bekommen immer wieder Informationen von ihm und so ist er trotz der Distanz ein Teil des Teams und „mit dabei“. Er wächst mehr und mehr in die Arbeit in Rumänien hinein und fühlt sich sehr wohl. Auch wenn die sprachlichen Barrieren öfters mal zur Herausforderung werden.

Unser Wochenende war bunt!
Juliane war beim Ki-Punkt , Chris, Sabine und Kathrin halfen beim Familienwochenende mit. Das Schloss Dreierlei (eine Frauen-Freizeit hier im Haus) wurde musikalisch von Nathalie unterstützt.  Shahram und ich waren in Schladming auf dem Jugendtag und wir haben uns sehr gefreut über die Möglichkeit den Jugendkreis in dem wir beide mithelfen, besser kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam ein Wochenende zu verbringen.

Jugendtag in Schladming

Aber nicht nur unser Wochenende war bunt, denn bunt sind auch die Luftballons die unsere Mädels-Wohnung schmücken. Wir durften nämlich zusammen mit Chris und Juliane ihre Geburtstage feiern.

Am Montag war unser nächster Team Tag. Vormittags haben wir uns Timotheus bzw. „Kind sein im Glauben“ genauer angeschaut. Das besondere an Timotheus war, dass er echt war und bewahrte was ihn Paulus lehrte ohne dabei selbst genau wie Paulus zu werden.

Nach einem entspannten Nachmittag trafen wir uns zum gemeinsamen Raclette essen bei Dominik und seiner Familie.

Neben unseren wöchentlichen Einsätzen laufen die Vorbereitungen für den ersten Rumänien Einsatz. Die Freude Johannes bald wieder zu sehen, steigt von Tag zu Tag! Am Samstag in aller Frühe werden Birgitt, Sabine und Melli (Melli war im Bibelschuljahrgang vor uns dabei) nach Rumänien aufbrechen.

Wir freuen uns, wenn ihr im Gebet für uns speziell für diese Anliegen einsteht!

  • Eine sichere und bewahrte Fahrt nach Rumänien. Und, dass die Zeit vor Ort zum Segen für alle Beteiligten wird. Wo Begegnungen mit Jesus ohne Zeitdruck möglich werden.
  • Die Vorbereitungen und Einteilungen für den zweiten Rumänien Einsatz. Wir bitten um Weisheit und kreative Ideen bei der inhaltlichen Umsetzung im Kinder -und Jugendprogramm.
  • Alle wöchentlichen Aufgaben, Vorbereitungen und Gespräche. Wir wollen Jesus verkündigen, wie unübertrefflich unser Herr ist, um sein Reich zu bauen und Menschen auf ihn hinzuweisen.
  • Johannes darf diese Woche die Installationsarbeiten übernehmen. Er bittet um gute zwischenmenschliche Kommunikation, sowie die rechtzeitige Lieferung aller Materialien.
  • Die Einheit im Team, so wie in unseren Einsatzgebieten als auch die Einheit unter uns Christen. Da möchten wir um Bewahrung bitten und, dass wir begreifen dürfen welcher Schatz sich hinter unserer Einheit verbirgt.

Vielen Dank für jedes Eurer Gebete!

Ich wünsche Euch eine gesegnete Woche,

Sabrina

 

 

 

Die ersten Wochen

Hallo zusammen!

Unser drittes Semester hat nun wirklich angefangen und nach den ersten zwei Wochen zurück hier am Schloss durften wir schon einiges erleben, machen und lernen.

Nach dem offiziellen Start mit Austausch und Abendmahl am 18.04.2017, ging es  gleich am nächsten Morgen mit Kanu- und Bogenparkschulungen mitten im Neuschnee weiter!

 

Unsere erste gemeinsame Aktion als Team hatte neben der Lösung einiger von Armin gestellten Aufgaben vor allem den Zweck, unsere verschiedenen Teamrollen und Gaben kennenzulernen.

Teamaufgabe: Die Leonardo-Brücke

Keiner von uns hat während der Aufgabe wirklich darauf geachtet, aber in der gemeinsamen Nachbesprechung waren wir alle voneinander und vor allem uns selbst überrascht, wer welche Rolle ganz natürlich eingenommen hat. Es war sehr aufschlussreich und spannend, sich mal aus dieser Perspektive zu beurteilen und zusätzlich durften wir feststellen, dass wir als Team in diesen ersten Herausforderungen gut  harmoniert und zusammengearbeitet hatten.

Leider mussten wir dann auch schon Johannes aus unserer Mitte verabschieden. Nach nur drei gemeinsamen Tagen ist er am Freitag mit dem Zug nach Rumänien aufgebrochen. Er wird die nächsten 9 Wochen dort verbringen und  vor allem praktisch mithelfen. Er hat uns geschrieben, dass er gut angekommen ist und sich auf die kommenden Einsätze freut.

Am gleichen Freitag ist auch für mich und Chris der erste Einsatz losgegangen. Wir durften als Zweierteam nach Linz zu einer Gemeindefreizeit fahren, um dort mit einer bunten Gruppe von Kindern  im Alter von 5-13 Jahren Kinderprogramm zu machen. Samstags waren Sabine, Shahram, Juliane und Sabrina auf einem Kids-Day in Windischgarsten und Kathrin war schon um 5 Uhr auf den Beinen, um bei einem Frauenfrühstück am Büchertisch zu helfen.

Die zweite Woche hat mit einer Mitarbeiter-Schulung begonnen. Chrischona-Dozent Andreas Loos hat zwei Tage lang über die Themen ‚Spiritualität in beschleunigten Zeiten‘  und ‚Gebet‘ gesprochen und uns dabei nicht mit anspruchsvollen Gedankengängen verschont. Ich persönlich hatte den einen oder anderen Knoten im Gehirn, aber das hat das Maß an Bereicherung durch seine Vorträge sicher nicht gemindert.

Und ab da haben dann endlich zum ersten Mal die wöchentlichen Einsätze stattgefunden. Flüchtlingscafé, Ki-Punkt, DiG und Jugendkreis. Den Deutsch-Unterricht für Flüchtlinge konnten wir leider noch nicht machen und es steht auch auf der Kippe, ob es genug Anfänger geben wird, die wir als Laien unterrichten dürfen.

Als gelungenen Abschluss der Woche hat Birgitt uns durch eine Sabbatfeier nach jüdischem Brauch geführt. Das mag für uns als Christen unnötig erscheinen, aber letztendlich betrifft die „Heiligung des Feiertages“ uns alle, und angesichts der einsatzintensiven und sicher oft herausfordernden Zeit, die vor uns liegt, gab es Einiges, was wir uns für unseren eigenen Alltag, bzw. Feiertag mitnehmen konnten.

Vollendet mit einem wundervoll reich gedeckten Tisch, hat Birgitt uns am Samstagabend, bei sich zu Hause, nach und nach durch die einzelnen Schritte des jüdischen Sabbatbeginns geführt, inklusive Kerzenanzünden, Händewaschen, selbstgebackenem Brot mit Salz und verschiedenen Segenssprüchen.

Den Sonntag selbst hat jeder von uns versucht bewusst so zu gestalten, dass er ein Tag der Ruhe und gleichzeitig der Freude sein kann. Und ich habe für mich tatsächlich einen Unterschied zu „normalen“ freien Tagen empfunden. Denn da die „Aufgabe des Tages“ Entspannen war, konnte ich es tatsächlich genießen, einfach mal den Vormittag im Bett liegen zu bleiben und die Sonne auf mich scheinen zu lassen. Ganz ohne mir Gedanken über liegengebliebene Vorbereitungen zu machen. Abends haben wir uns wieder um einen Tisch versammelt, um bei Kerzenlicht den Sabbat abzuschließen.

Einer der Gedanken, die ich aus der Mitarbeiterschulung am Anfang der Woche mitgenommen hatte, war, dass in unserer schnelllebigen Zeit sogar die Freizeit produktiv und effizient sein muss. Dagegen wirkt ein Tag, den Gott uns Menschen zur Ruhe und Gemeinschaft mit Ihm gegeben hat, geradezu wie ein rebellischer Akt.

Es ist schön, wieder hier am Schloss zu sein und der Natur beim Aufblühen zuschauen zu können. Die kommenden Wochen werden sicher ereignisreich und spannend und ich freue mich schon auf die Herausforderungen und Aufgaben, die uns erwarten.

Liebe Grüße und Gottes Segen Euch!

Nathalie

 

 

Unsere Gebetsanliegen sind…

…dass es genug Sprachanfänger gibt, denen wir als nicht ausgebildete Lehrkräfte im Deutsch-Unterricht eine Hilfe sein können.

…dass Sabine wieder vollends auf die Beine kommt. (Sie hat die ganze letzte Woche mit einer Erkältung + Bindehautentzündung zu kämpfen gehabt und konnte deshalb an keinem der Einsätze teilnehmen)

…dass jeder im Team für sich selbst lernt, die eigenen Kräfte und Kapazitäten gut einzuteilen.

…dass wir alle im persönlichen geistlichen Leben weiter wachsen dürfen und Beständigkeit darin entwickeln.

…dass der Scheunenbau in Rumänien rechtzeitig beendet werden kann und trotz aller Aufgaben Gott im Mittelpunkt steht.

 

 

Vorstellung des Teams

Nachdem die ersten Tage zurück am Schloss nun schon vergangen sind, möchten wir Drittsemester die Gelegenheit nutzen uns vorzustellen.

 

Hey, ich heiße Juliane (20) und ich weiß gar nicht so genau, was ich euch erzählen soll. Im Gegensatz zum großen Teil der Bibelschüler komme ich nicht aus Schwaben sondern aus dem schönen Baden. Dort bin ich mit den obligatorischen drei Geschwistern aufgewachsen und habe vor zwei Jahren mein Abitur gemacht.

Nach meinem BuFD in meiner Heimatgemeinde hatte ich die Chance noch für 6 Monate die Bibelschule zu besuchen. Ich bin sehr dankbar, dass ich jetzt auch das dritte Semester noch machen kann und freue mich schon darauf nach der Theorie wieder in die Praxis zu gehen. Bei der Arbeit mit Kindern kann ich sowohl das Gelernte weitergeben als auch mich mit meiner Leidenschaft für Sport einbringen.

 

Hej! Ich heiße Kathrin, bin 23 und komme aus der Gegend von Tübingen, die letzten drei Jahre habe ich allerdings in Würzburg Chemie studiert. Nach meinem Bachelor Abschluss war mir klar, dass ich erst mal etwas ganz Anderes machen wollte, und was eignet sich da besser als 6 Monate Bibelschule auf Schloss Klaus.

Was ich vorher nicht wusste ist, dass Bibelschule das Risiko birgt, dass sich kurzerhand mal die ganze Lebensplanung ändert – oder besser gesagt, dass Gott zeigt was das eigentliche Ziel ist. Das hatte zur Folge, dass ich jetzt gleich noch für ein ganzes Jahr am Schloss bleiben werde um in der Bibelschule mit zu arbeiten und dann im Anschluss Theologie zu studieren.

Daher freut es mich, dass ich auch jetzt im dritten Semester schon viele Möglichkeiten bekomme mich auch in der Verkündigung auszuprobieren und die verschiedenen Arbeitsbereiche im Schloss kennen zu lernen.

 

Hi! Mein Name ist Nathalie, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Bayern. Ich bin im Januar diesen Jahres ins 2. Semester der Kurzbibelschule eingestiegen und wurde dort, zusammen mit sieben anderen Quereinsteigern, sehr herzlich in die bestehende Klasse aufgenommen.

Die Gemeinschaft und vor allem den Unterricht habe ich sehr genossen und durfte an einigen neuen Aufgaben und Herausforderungen viel lernen und wachsen.

Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, in den nächsten drei Monaten Menschen aus verschiedenen Altersklassen, Hintergründen und mit ganz unterschiedlichen Charakteren begegnen und mit ihnen zusammenarbeiten zu dürfen. Ich will mein Bestes geben, ihnen mit der Liebe zu begegnen, die Gott für sie hat und von der ich selbst in den letzten Monaten so viel erfahren durfte.

Mein Wunsch für die Zeit nach dem 3. Semester ist es, Psychologie zu studieren, um dann irgendwann sowohl beruflich als auch ehrenamtlich im christlichen Bereich mit Menschen arbeiten zu können.

 

Hi, ich bin Johannes, 22, aus Österreich. Die letzten sechs Monate habe ich ja im Gegensatz zu meinen deutschen Klassenkameraden nicht im Ausland verbracht. Allerdings werde ich nun im dritten Semester drei Monate in Rumänien verbringen. Bei vielen handwerklichen Aufgaben, die mich dort erwarten kann ich meine Arbeitserfahrung als Installateur ideal einbringen, aber ich freue mich auch auf viele Gelegenheiten von Jesus zu erzählen und weiterzugeben was ich hier am Schloss lernen durfte.

 

 

 

Hallo ich heiße Shahram, ich komme aus Bandarabas im Iran und bin 26 Jahre alt. Ich bin seit anderthalb Jahren in Österreich und in den letzten sechs Monaten konnte ich die Bibelschule auf Schloss Klaus besuchen. In dieser Zeit habe ich vieles über Jesus und Gott erfahren und verstanden. Außerdem konnte ich viele neue Leute kennen lernen und hatte viele Möglichkeiten mein Deutsch zu verbessern.

Ich freue mich sehr, dass ich in den nächsten drei Monaten die Gelegenheit habe in der DIG (Diakonie in der Gemeinde) mit zu arbeiten und viel Zeit für die Arbeit mit Flüchtlingen habe, im Flüchtlingscafé oder auch bei Deutschkursen. Dort kann ich Menschen aus dem Iran und Afghanistan in ihrer Muttersprache von Jesus erzählen.

 

Grias eich, i bin die Sabine. Ich bin 35 Jahre alt und wie man hört komme ich aus dem schönen Tirolerländle. Vor der Bibelschulzeit habe ich als Floristin gearbeitet, weil ich leidenschaftlich kreativ bin und gerne handwerklich arbeite. Ich freue mich schon sehr auf die Herausforderungen, die im dritten Semester auf mich zu kommen.

Schon in den letzten 6 Monaten habe ich viel Neues erlebt und besonders das gemeinsame Leben am Schloss, die Gemeinschaft untereinander und den Unterricht genossen. Der Wunsch das dritte Semester zu machen war schon von Anfang an da und deshalb freue ich mich, dass es jetzt endlich losgeht und ich alles was ich in den letzten Monaten in der Theorie gelernt habe in die Praxis umsetzen kann.

 

Hallo, ich bin Sabrina, 23, und ich durfte in den letzten 6 Monaten erleben, was es heißt erlöst zu sein und damit frei zu sein. Frei für Gott und sein Reich. Ganz besonders in der Einsatzwoche habe ich erlebt wie man durch die Beziehung zu Jesus an Herausforderungen wachsen kann und habe Gaben entdeckt von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie habe. Ich bin schon sehr gespannt was Gott im dritten Semester wirken wird, und was er mit meinem Leben und meiner Ausbildung noch so vorhat.

Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Stuttgart, wie in etwa ein Drittel des letzten Bibelschuljahrgangs. Nach meinem Abi habe ich ein FSJ am Bodenseehof gemacht und habe so die Fackelträger kennen und schätzen gelernt.

 

Mein Name ist Chris, ich bin 21 Jahre alt und komme aus der Nähe von Heidelberg. Das zweite Semester war für mich die „gesegnetste“ Zeit meines Lebens. Was ich dort lernen durfte möchte ich jetzt hier am Schloss nochmal ganz speziell denen weitergeben, die Jesus noch nicht kennen.

Ich werde viel mit den Flüchtlingen hier in der Nähe zusammenarbeiten, im Kinder und Jugendbereich am Schloss und auch in ein paar andere Bereiche reinschnuppern.

Begeistert von Jesus möchte ich an seinem Reich bauen.

 

 

Wir freuen uns auf die nächsten Wochen und Monate und sind dankbar für jedes Gebet.